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Artikel über Katja Suding

Anna Sporrer

Katja Suding

Katja Suding ist 1975 geboren in Vechta (Niedersachsen), 2006 ist sie in die FDP eingetreten und seit 2011 FDP Spitzenkandidatin. Außerdem ist sie stellvertretene Parteivorsitzende auf Bundesebene. Die FDP ist 2013 mit 4,8 % Wählerstimmen aus dem Bundestag geflogen und seit dem kämpfen sie um neue Wählerstimmen.

Im Folgenden werde ich Bezug auf die Leitfrage: ,,Was sind die wichtigsten Punkte im Programm von Katja Suding und was halte ich davon“ nehmen, ihr Programm vorstellen und anschließend meine Meinung deutlich machen. Da Katja Suding 1999 von Vechta nach Hamburg gezogen ist und seit dem stolze Hamburgerin ist, hat sie auf ihrer Webseite www.katjasuding.de ihre Programm auf Hamburg bezogen vorgestellt. Sie möchte Hamburg zu einer modernen Metropole mit herzlichen Bewohnern, mit einer Kraftvollen Wirtschaft und einer lebendigen Kulturszene in der Welt bekannt machen. Sie hat verschiedene Programm Punkte eingegliedert. Im Bereich Bildung möchte sie erreichen, dass alle Kinder die Chance haben, durch gute Pädagogen ihre individuellen Potenziale zu stärken, dies möchte sie nicht erst für die Schule sondern auch schon im Kindergarten einsetzen. Die Hochbegabung mancher Schülerinnen und Schüler sollen gefördert werden und Leistungsschwächere Schüler und Schülerinnen sollen ebenfalls gestärkt werden. Die Lehramtskandidaten sollen eine bestmögliche Ausbildung absolvieren, um den Unterricht ideal gestalten zu können. Außerdem ist sie der Meinung, dass die Hamburger Uni eine bessere politische Wertschätzung verdient hat. Des weiteren gibt es den Programmpunkt „Familie“. Katja Suding möchte bewirken, dass die Kitas in Hamburg zu gerechten Bildungseinrichtungen werden und nicht zu „Aufbewahrungsquellen“ dienen. Hinzukommend möchte sie die Verhältnisse zwischen dem Beruf und den Kindern optimieren, indem die Unternehmen/Arbeitgeber für die Arbeitnehmer die Arbeitszeiten ihren Möglichkeiten nach anpassen. Sie vertritt die Meinung klar, dass man sich bei jeder Entscheidung immer fragen sollte, ob diese Kinderfreundlich sind. Unteranderem möchte sie im Punkt Mobilität, den Verkehr in Hamburg optimieren. Unstrukturierte Baustellen und veraltete Verkehrsleitsysteme würden überflüssige Staus verursachen. Sie möchte die Mobilität in Hamburg verbessern. Außerdem hat Katja Sulding sich des weiteren das Ziel gesetzt, dass mehr geschaut werden soll, wo und für welche Dinge die Steuergelderausgegeben werden und das man immer hinterfragen sollte ob diese Investitionen auch wirklich notwenig sind.

Nachdem ich die Programmpunkte von Katja Suding dargestellt habe, werde ich im Folgenden meine persönliche Meinung zu ihren Programmpunkten äußern. Ich persönlich bin der Meinung, dass Katja Suding ohne Zweifel gute Ideen mit sich bringt aber sind diese auch wirklich umsetzbar? Ich persönlich zweifle daran, dass alle ihre Ideen umsetzbar sind. Die Unternehmen sollen sich mehr nach den persönlichen Möglichkeiten der Arbeitgeber richten, doch die Arbeitgeber werden dabei völlig vergessen. Wie soll es möglich sein allen Arbeitnehmer die möglichen Arbeitszeiten anzupassen? Desweiteren bin ich der Meinung, dass die Schulbildung in Hamburg zwar verbesserungswürdig ist, doch eher an der Ausstattung. Auf alle persönlichen Begabungen der Kinder staatlich einzugehen und das auch noch in den Schulen ist für mich nicht vorstellbar, da die vorgegebene Zeit für den vorgegebene Lernstoff meistens gerade mal so reicht, da bleibt keine Zeit für so etwas. Das man außerhalb der Schule seine Kinder fördern kann bleibt auserfrage. Trotz allem finde ich, dass ihre Meinung zum Geld richtig ist. Die Politiker sollten wirklich mehr schauen wo das Geld hingeht und auch hinterfragen ob diese Investitionen nötig sind.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Katja Suding gerade im Bereich der Mobilität in Hamburg und auch im Bereich mit dem Umgang von Geld gute und auch umsetzbare Ziele gesetzt hat. Dennoch bin ich der Meinung, dass nicht all ihre Vorstellungen möglich sind, wie ich schon in meiner Meinung deutlich zu erkennen gegeben habe.