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Aufsatz über Katja Suding

Sakina Spahija
Aufsatz zu Katja Suding
Im Folgenden werde ich hinsichtlich der Leitfrage „Was sind die wichtigsten Punkte im Programm von Katja Suding ?“ ihre Ziele vorstellen. Anschließend werde ich meine eigene Meinung zu Katja Sudings Zielen schildern.
Katja Suding wurde im Jahre 1975 in Vechta (Niedersachsen) geboren und zog im Jahre 1999 nach Hamburg, seitdem ist sie stolze Hamburgerin. Im Jahre 2006 tritt sie in die FDP ein. Außerdem war sie von 2008 bis 2011 Beisitzerin im FPD-Landesvorstand Hamburg. Die FDP war 2013 erstmals seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland mit 4,8% aus dem Bundestag ausgeschieden. Nun möchte die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende und Hamburger Parteichefin es erneut versuchen.
Auf ihrer selbsterstellten Internet Webseite www.katjasuding.de präsentiert Katja Suding ihr Leben und ihre Ziele in politischer Hinsicht. Sie gliedert Ihre Programmpunkte in mehrere Ziele.
Katja Suding möchte Menschen den Wohnraum ermöglichen den sie brauchen. Eltern sollen Hamburg als Heimat Ihrer Kinder schätzen. Zudem möchte Katja Suding junge Menschen für Ihre Partei begeistern. Obendrein möchte sie, dass Menschen aus Krisenregionen und Menschen in Notsituationen mit Respekt aufgenommen werden. Hamburg soll in der Welt als moderne Metropole mit herzlichen Bewohnern, kraftvoller Wirtschaft und lebendiger Kulturszene von sich reden machen.
Unter anderem gehört „die Bildung“ zu ihren Zielen. Katja Suding möchte allen Kindern die Chance geben, dass gute Pädagogen ihre individuellen Potenziale stärken. Außerdem sollen alle Kinder unabhängig von Ihrer Nationalität, Religion oder Familie gleichberechtigt werden. Zusätzlich sollen geeignete Lehramtskandidaten die bestmögliche Ausbildung erhalten um einen sinnvollen und anschaulichen Unterricht gestalten zu können. Des Weiteren sollen hochbegabte Schüler gefördert und schwächere gestärkt werden. Katja Suding ist ebenfalls der Ansicht, dass die Hamburger Universität eine bessere politische Wertschätzung verdient hat.
Unter anderem gibt es den Programmpunkt „Mobilität“. Katja Suding ist der Ansicht, dass der Verkehr in Hamburg fließen muss. Unkoordinierte Baustellen und veraltete Verkehrsleitsysteme sorgen für nutzlose Staus. Hierzu unterstützt Katja Suding Innovationen wie Carsharing, E-Mobilität und Stadtrad. Vereinfachungen der Systeme Knotenpunkte zum Umsteigen und frequenzabhängige Ampelschaltungen erhöhen die Effizienz und sorgen Ihrer Auffassung nach für weniger Stress bei der Fortbewegung.
Zusätzlich gibt es noch einen wichtigen Programmpunkt von Katja Suding  „Das Geld“. Katja Suding äußert sich hierzu treugesinnt, bei allem, was die Politik mit dem Geld der Steuerzahler anstellt, geht es um Verantwortung gegenüber Kindern und Enkeln. Wir dürfen nicht mehr ausgeben, als wir haben. Aber das, was da ist, kann man besser verteilen. Kritisch muss man jeden Kostenpunkt hinterfragen. Ausgaben sparen kann die Stadt durch konsequente Minimierung von Risiken und deutlichen Stellenabbau ohne dabei Existenzen zu gefährden.
Noch ein weiterer Baustein Ihrer Ziele ist „Das Unternehmen“. Katja Suding schildert uns, dass die Politik für beste Bedingungen sorgen soll. Sie möchte sich auf Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft beziehen.
In einem weiteren Programmpunkt „Gemeinschaft“ bezieht sich Katja Suding auf die Solidargemeinschaft. Den Menschen, welche sich in Notsituationen befinden und nicht in der Lage sind etwas alleine zu schaffen, soll geholfen werden. Man soll Diese unterstützen, um schnell wieder auf eigenen Beinen stehen zu können.
Zu guter Letzt kommt Katja Sudings  Programmpunkt „Die Familie“. Ziel ist hier, den Betreuungsschlüssel in Hamburgs Krippen und Kitas spürbar zu verbessern. Die Kritik von Betreuern und Eltern an der viel zu geringen Personalversorgung teilt Katja Suding mit den Mitmenschen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf kann verbessert werden, indem das Unternehmen ihren Mitarbeitern Freiheiten, wie individuelle Arbeitszeiten, bieten könne.
Aus meiner Sichtweise ist Katja eine Zielorientierte Frau, die sehr viel Leidenschaft für Politik und Macht hat. Ihre Programme sind zweifellos sinnvoll, doch hier stellt sich schon die Frage – Sind Ihre Ziele denn auch wirklich durchsetzbar?
Die von ihr aufgeführten Schlagwörter sind nichts Neues. Sämtliche aufgeführten Programmpunkte sind bereits in der Vergangenheit von anderen Politikern zur Sprache gekommen. Für mich klingt dies, als ob Frau Suding die Themen aufgreift, die die meisten Menschen zwar berührt, jedoch keine reellen Lösungsvorschläge für die Probleme gibt.
Meine Meinung hierzu ist sicher, denn wie schon laut dem Artikel „Die Eisbrecherin“ auf der Online Webseite Spiegel.de, soll Katja Suding zwar vorteilhafte Themen für den Wahlkampf haben, jedoch bleiben es nur Schlagworte, denn viel mehr Inhaltliches kommt von Katja Suding nicht.
Ich zweifel daran, dass Katja Suding ihre Ziele durchsetzen wird, denn es sind wirklich große Vorstellungen und Pläne. Zudem ist für mich der Punkt „Die Familie“ unvorstellbar, da ich mir nicht vorstellen kann, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert werden könnte, indem das Unternehmen ihren Mitarbeitern Freiheiten wie individuelle Arbeitszeiten biete. Dies würde sehr viel Aufwand und Kosten für den Arbeitgeber bedeuten, jedoch keinerlei Vorteile ergeben.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Katja Suding viele Pläne für Hamburg hat, sei es für die Familie, für den Verkehr, das Geld und Ähnliches.
Aus meiner Sichtweise ist dies jedoch unvorstellbar, alle Pläne umsetzen zu können.