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Das magische Buch

von Luisa Bernert

Im Fieberwahn

Hatschi, Hatschi, Hatschi! Oh man, du hast dich ja ganz schön erkältet. Valentina Breaks, 14 Jahre alt lag im Wohnzimmer auf dem Sofa. Ihre Mutter Mrs. Breaks und ihr Bruder Leon Breaks saßen neben ihr.

Sie waren erst vor zwei Monaten nach London gezogen, nachdem Valentinas Vater verschwunden war, genau diese Sache ließ Valentina nicht los, denn niemand wusste wo er jetzt war oder ob er gestorben ist.

Aber im Moment hatte sie andere Sorgen, nach einem gemeinen Streich ihrer neuen Klassenkameraden, hatte Valentina sich eine heftige Grippe eingefangen. 3 Mädchen aus ihrer Klasse hatten ihr 10 Liter eiskaltes Wasser übergekippt, als sie gerade das Klassenzimmer betreten wollte.

So, meine Süße, ich fahre jetzt Leon zur Schule und danach zur Arbeit und du ruhst dich aus und machst es dir gemütlich, sagte Mrs Breaks und streichelte ihrer Tochter liebevoll über die Wange.

Oma kommt nachher vorbei und kümmert sich um dich, dann bist du nicht so alleine.
Ich habe sie eben angerufen und sie sagte, dass sie schon in 10 min. hier ist, toll oder?
Ja, Mama das ist wirklich super, sagte Valentina mit heiser Stimme, während sie sich kräftig die Nase putzte. Ihre Mutter stellte ihr noch einen heißen Tee bereit.
Mama können wir endlich los? Es ist schon fünf Minuten vor acht, sagte Leon mit aufgeregter Stimme während er  gleichzeitig hin und her zappelte und dabei fast den Tee Becher umgeschmissen hätte. Vorsichtig! Rief Mrs.Beaks. Ich komme, geh doch bitte schon mal ins Auto, sagte sie zu Leon.

Als Leon im Schneckentempo endlich die Tür erreicht hatte, fing Mrs.Beaks an im gefühlsvollen Ton mit Valentina zu sprechen. „Sag mal, warum werde ich das Gefühl nicht los, dass du noch irgendetwas anderes hast als 39 ,4 Grad Fieber, sagte Mrs Breaks , als sie das Thermometer entgegennahm. Ja, kann schon sein, ächzte sie. Ich bin immer noch traurig wegen Papa. Ich bin auch traurig, dass mein Mann nicht mehr hier ist, aber wir müssen jetzt nach vorne schauen und ihn nur noch in unseren Herzen halten.

In unseren Herzen halten? Fragte Valentina spöttisch. Bin ich eigentlich die Einzige die, die ganze Sache ein Bisschen sehr seltsam findet? Ich meine wer um alles in der Welt kommt nach der Arbeit mit dem Auto zu seiner Mutter und verschwindet? Und wird dann bei der Polizei als vermisst gemeldet. Das ist doch vollkommen schräg.

Oh man, stöhnte Valentina. Das war jetzt aber ein Bisschen viel für ein Mädchen mit Fieber gewesen. Ihre Mutter saß mit offenem Mund da. Da wurden beide aus den Gedanken gerissen als plötzlich eine Stimme schrie: Haaallllooo? Kann mein Mami Popöchen mich jetzt mal zur Schule fahren? Es war kein anderer als Leon der da vor sich hin brüllte.

Wir reden später, sagte Mrs Breaks. Sie verließ Das Haus. Endlich ruhe dachte Valentina. Doch dann kam auch schon ihre Oma ins Wohnzimmer gestürmt. Sie war mittelgroß, etwas pummelig und trug ein omariges Blümchenkleid. Auch sie war nach dem ,,Tod“ ihres Vaters nach London gezogen.
Wie geht es dir mein Engel? Ach, ist nicht so schlimm ich habe nur etwas Fieber. Mehr wollte sie Oma lieber nicht erzählen.

Ich habe dir etwas mitgebracht, erzählte Oma stolz. Tatsächlich! Erst jetzt fiel Valentina das Buch auf. Es war Dunkelblau, mit goldenen Verzierungen und Diamanten. Auf dem Buchdeckel stand mit goldener Aufschrift: Das Land der Geschichten. Und: Magisches Buch der Königlichen Familie. Warum hatte ihre Oma ein sehr großes, überdimensionales Buch von königlichen Familien? Wie findest du es? fragte Oma. Valentina war immer noch in Gedanken versunken, warum besaß ihre Oma ein Buch, das aussieht wie aus einer ganz anderen Welt. Ich habe gedacht, weil du krank bist, hast du mal wieder Lust eine Geschichte zu hören, sagte die Oma. Na gut, eine kleine Geschichte macht mir schon nichts aus, schniefte Valentina.

Bevor Oma sich in den Sessel setzte, stopfte sie noch viele Kissen unter den Po, um sich größer zu fühlen. Als sie gerade das Buch aufschlug, klingelte das Telefon, Oma lief in die Küche und Valentina hörte dem Telefonat zu. Ach, guten Tag, sagte Oma im misstrauischen Ton. Auf einmal fing etwas furchtbar laut zu piepen an, Oma rief:“ Oh, meine Hörgeräte“. Valentina musste sich zusammenreißen, nicht laut loszulachen. Oma nahm die Hörgeräte aus und stellte den Lautsprecher auf volle Pulle. Jetzt konnte Valentina auch die andere Person am Telefon hören, es war die Polizei. Es ging dabei um ihren Vater. Sie hörte wie die Polizei sagte: „Liebe Mrs.Breaks, wir können ja verstehen, dass sie traurig um ihren Sohn sind, aber irgendetwas muss ihnen doch aufgefallen sein. Das Auto stand vor ihrem Haus und alle Beweise deuten darauf hin, dass zu Letzt bei Ihnen war und das Haus nicht verlassen hat. Ich frage sie jetzt zum letzten Mal, haben sie ihren Sohn versteckt oder ihm etwas angetan? Sagen sie mal, spinnen sie jetzt völlig, pöbelte Oma in den Hörer. Ich habe nichts getan sie Würstchen. Außerdem haben sie überhaupt keine Ahnung, brüllte sie ins Telefon.

Währenddessen zur selben Zeit………………….

Es war dunkel und kalt, Regenwasser tropfte von der Decke und die Höhle war in eine gruselige Atmosphäre gehüllt. Ein Mann mit schwarzem Mantel und hohen Stiefeln lief auf und ab.

Er zog eine Art Telefon aus seiner Manteltasche und wählte die Nummer von Darkolus, wer ist da sagte eine raue Stimme. Ich bin es, der Schattenmann. Na, endlich, hast du schon meinen Bruder entfernt? fragte Darkolus, meinst du den König? fragte der Schattenmann. Er ist nicht der König, der einzige König bin ich, rief Darkolus, der Schattenmann setzte das Gespräch fort. Der Schattenmann äußerte: „Ja, ich habe ihn vor 2 Monaten entfernt, er ist jetzt in der magischen Welt.“ Perfekt, dann hol mir jetzt das Buch, sagte Darkolus. Beide lachten höhnisch und das Telefonat war beendet. Na, dann mal los.

Magische Funken

Wutentbrannt ging Oma zurück ins Wohnzimmer. Valentina fragte: „weißt du wirklich nicht, was mit Papa passiert ist?“ Auf einmal wurde Valentina furchtbar müde und schlief tief und fest ein. Im Traum verfolgte sie immer das Buch. Ein schwarz gekleideter Mann schnappte sich das Buch und verschwand in der Dunkelheit. Schweißgebadet wachte sie auf, das Fieber war kein Stück besser geworden, der Traum war vorbei. Oma rief sie, doch sie bekam keine Antwort. Seltsam, entweder hat Oma, ihre Hörgeräte noch draußen oder sie ist gar nicht mehr im Haus. Wo ist denn das Buch? dachte sie, es ist weg!  Panik schoss ihr durch den ganzen Körper, da entdeckte sie es. Sie nahm das Buch und schlug die erste Seite auf. Plötzlich fing das Buch an zu leuchten, aus allen Seiten strömte helles, goldenes Licht, das den ganzen Raum in eine magische Welt hüllte. Das muss ein Traum sein und im Traum könnte ich auch problemlos in das Buch hineinfallen. Valentina stürzte sich in das Buch und tatsächlich kam sie problemlos hindurch und flog durch die Luft.

Sieh beim Flug etwas Glänzendes auf dem Boden. Langsam landete sie und nahm es in die Hand. In dem Moment kam Oma in das Wohnzimmer gestürzt. Oh, was machst du denn auf der Fensterbank, sagte Oma. Du bist wohl im Fieberwahn, komm leg dich wieder hin. Am nächsten Morgen wartete sie bis alle aus dem Haus waren, dann klappte sie das Buch auf.

Sie entdeckte auf der Fensterbank einen blauen Kristall mit einer kleinen Fee innen drin, ist das nicht der Gegenstand aus meinem Traum? Fragte sie sich. Jetzt ist sie sich sicher, dass es kein Traum war. Das Buch fing wieder an zu leuchten. Jetzt verstand sie auch, dass Buch ist das Portal zu einer magischen Welt, das Buch fing an zu sprechen. Sie hörte das Buch sagen: „Hallo Prinzessin Valentina“. Nur ein rechter Mensch dieser Welt, darf ins Märchenland. Nun geh hinein und du wirst sehen, bald wird dein Königsvater wieder vor dir stehen. Jetzt hatte sie alles verstanden, ihr Vater war ein König einer anderen Welt. Valentina sprang in das Buch.

In einer anderen Welt

Diesmal war sie in einem Diamantenschloss gelandet. Es flogen überall Feen in ihrer Größe herum Einhörner und Drachen herum. Eine Fee im Zartrosa Kleid kam auf sie zu. Ähm, hallo, begann Valentina. Ich wollte nach meinem Vater sehen. Der König wurde vom Schattenmann entführt. Doch es wird gemunkelt, er ist geflohen, Erzählte die Fee. Ich bin übrigens Judy und alle hoffen du wirst ihn finden. Judy, sagte Valentina. Eigentlich bin ich auch genau deswegen hier. Ach, wirklich? Da kommen auch schon die Elfen wachen, um ihn zu suchen. Valentina und Judy zogen mit.                                                          

Sie zogen durch einen Wald. Die bäume funkelten in verschiedenen Rosatönen und an den Ästen hingen Handgroße Kristalle mit Baby Feen drin. Hey, du da hinten, rief ein Elf. Du kannst doch nicht an den Kristallen ziehen. Valentina erschrak. Der Elf, der an den kristallen zerrte, war doch ihr Bruder Leon! Sie drängelte sich zwischen den Wachen durch. Leon? Valentina? Leon, was machst du hier? Ich bin in dieses riesenbuch von Oma reingefallen, sagte Leon, und du? Ich…. Ruhe, stehen bleiben! Rief Valentina. Sie hatte eine vertraute Stimme gehört.

Der König

 Tatsächlich, es war ihr Vater! Hallo meine Goldschätze, sagte Mr. Breaks zu seinen Kindern. Leider haben wir nicht viel Zeit, setzen wir uns. Ihr könnt nach Hause, sagte der König zu seinen Elfenwachen.

 Jetzt hört mir gut zu. Ich bin König dieser Welt und mein Bruder, den ihr nicht kennt, will meine Familie vernichten, um mich leiden zu sehen. Dann will er sich mein Königreich unter den Nagel reißen. Er denkt nämlich er wird seit Kind gehasst, auch von unseren Eltern. Er wird seit 14 Jahren zusammen mit den Grimmlingen durch einen Bann in einer Höhle festgehalten. Als er kurz vor deiner Geburt, Valentina einen Krieg begann und unseren Vater tötete. Doch wenn der Schattenmann das magische Buch bekommt und meinen Bruder befreit kann er beide Welten beherrschen und wir sind verloren. Diese Informationen mussten Leon und Valentina erst einmal verdauen.

Das magische Buchportal Dingens liegt zu Hause, sagte Valentina. Gut, dass ist kein Problem, sagte Mr. Breaks. Leider habe ich den Schlüssel verloren, mit dem wir in die Menschenwelt kommen. Na super, dachte Valentina, während sie ihre Hände in die Hosentasche steckte. Sie spürte den Kristall in ihrer Hand und zog ihn raus. Was macht der denn hier, sagte sie. Das ist der Schlüssel, sagte ihr Vater. Ihr müsst übrigens wissen das unsere Familie Traumkräfte besitzt, so können wir vorgewarnt werden aber auch andere Täuschen. Als der Schattenmann mich entführt hat konnte eure Oma die Polizisten denken lassen, ich wäre einfach verschwunden. Ja, das ergibt Sinn, sagte Valentina.
Schnell holten sie von zu Hause das Buch.

Die Zwischenwelt

Es läuft alles nach Plan, sagte der Schattenmann ins Telefon. Die Prinzessin hat das Buch jetzt bei sich. Sehr gut, sagte Dakolus, der Bruder des Königs. Wo bist du jetzt eigentlich? fragte Dakolus. Ich bin in der Zwischenwelt, wo ich deine Mutter gefangen halte. Sie ist unserem Plan gefolgt und wird deine Familie weiter in die Falle locken. Dann beendeten sie das Gespräch.

Zurück in die magische Welt

So was liegt an König Papa? fragte Leon. Sie waren wieder zurück und wanderten zu dem Grimmlingsfelsen. Kinder, begann Mr.Breaks, ich wollte euch eigentlich nichts erzählen, aber es ist besser, wenn ihr Bescheid wist. Eure Oma wird vom Schattenmann in der Zwischenwelt gefangen gehalten. Ich habe es heute durch einen Traum erfahren. Warum und was ist die Zwischenwelt, fragte Valentina. Mein Bruder plant irgendetwas und braucht meine Mutter dafür. Die Zwischenwelt ist ein leerer Ort zwischen der realen und der magischen Welt.
Wenn die drei bloß wüssten, dass sie in die Falle laufen……….

Am späten Abend schliefen sie ein, dann machten sie sich auf den Weg zum Grimmlingsfelsen. Endlich sind wir da, sagte Mr.Breaks. Vor ihnen stand ein riesiger Felsen, wir gehen dort rein und versuchen meinen Bruder zur Vernunft zu bringen und wenn das nicht funktioniert, muss ich ihn für immer aus meinem Königreich verbannen, sagte Mr.Breaks.

Im Grimmlingsfelsen

Sie liefen an den Seiten des Felsens rauf und sprangen durch eine Öffnung in die Höhle. Dort erwartete sie ein schwarz lila gekleideter Mann, der ihnen den Rücken kehrte. Na, sie mal einer an, nach 14 Jahren treffen wir uns wieder, mein kleiner Bruder Jack mit seinen Gören, sagte Darkolus. Langsam drehte er sich um und ging zu den Breaks rüber. Seine Freude hielt sich in Grenzen und sein Gesicht war so kalt wie Eis. Darkolus ich wollte mich bei dir entschuldigen sagte Mr.Breaks der König. Du solltest niemals denken, dass dich alle hassen und unsere Eltern mich mehr lieben als dich. Es ist zu spät, lachte Darkolus. Halt Jack! rief Oma. Oma? fragten Leon und Valentina, Oma sagte: „Gib mir das Buch Jack, ich bring es in Sicherheit.“ Gut sagte, der König, doch dann zögerte er. Du bist unter dem Einfluss vom Schattenmann rief er, ganz recht sagte der Schattenmann, der nun zu ihnen kam. Zu dritt kreisten sie Mr.Breaks und seine Kinder ein. Valentina hielt das Buch festumklammert. Deine Mutter steht unter meinem Einfluss, sie hat euch von Anfang an in die Falle gelockt und ihr seid darauf reingefallen, sagte der Schattenmann. Wie meint er das, fragte Mr.Breaks seinen Bruder Darkolus. Ach, habe ich dir das etwa nicht gesagt.

Während die Breaks von den Grimmlingen umzingelt wurden äußerte Darkolus, es war nicht Mutters Idee, dass Valentina in das Buch springt, sondern meine, sagte Darkolus. Wir haben euch die ganze Zeit ausgetrickst, damit das Buch hier ist. Wieso hast du uns verraten Mutter, fragte Mr.Breaks, doch Oma antwortete nur mit einem traurigen Blick.

Schon bald wirst du nicht mehr König sein Brüderchen, sondern ich, sagte Darkolus. Deine Familie wird vernichtet, dann weist du, wie es sich anfühlt allein zu sein und von niemand geliebt zu werden. Mit diesen Worten beendete er den Satz, dabei leuchteten seine Augen rot vor Hass. Alle Grimmlinge richteten Feuerpfeile auf Valentina, Leon und Oma. Wenn jetzt kein Wunder geschah, los!!! Rief Darkolus. Nein, rief der Mr.Breaks. Tausende Pfeile schossen durch die Luft.

Plötzlich begann das Buch an zu leuchten und ein magisches Schutzschild, aus blauen Kristall, bildete sich wie eine Kuppel über die Breaks. Was ist denn jetzt los? Wenn ich deine Familie nicht töten kann dann werde ich es mit dir tun, sagte Darkolus zu seinem Bruder. Er nahm ein Schwert und zielte auf seinen Bruder. Wieso tust du das? Du wirst dich auch nicht als Mörder besser fühlen, auch wenn du das Buch hast und die Welt beherrscht, wirst du dann glücklich sein? Werden deine Wunden dadurch geheilt? fragte Mr.Breaks. Langsam nahm der zornige Blick von Darkolus ab und er senkte das Schwert, doch dann ergriff ihn wieder die Wut. Ich weiß nicht was du da tust, aber hör auf, befahl Darkolus. Ich weiß ganz genau, dass du die Macht für dich allein behalten willst, doch damit ist jetzt Schluss!

Darkolus stach zu. Halt! Rief eine Stimme und eine gewaltige Explosion entstand, alles wurde still. Vorsichtig öffnete Valentina die Augen, das Buch war immer noch in ihrem Armen. Zusammen schwebten sie in der Höhle, Darkolus, der Schattenmann und die gesamten Grimmlinge waren verschwunden. Überall schwebte goldener Feenstaub durch die Luft. Wer war das? fragte Leon. Eine kleine Fee kam zum Vorschein und sagte ich. Mit einem Schnips waren sie wieder zu Hause.

 Mrs.Breaks saß auf dem Sofa und umarmte sofort ihre Familie, das war das seltsamste, was ich je erlebt habe, sagte Valentina zu ihrer Mutter. Wo ist die Fee und was hat sie mit unseren Feinden gemacht? Das war die Fee aus dem Kristallschlüssel, erklärte Mrs.Breaks. Ich habe in meinem Traum alles über eure Situation erfahren und habe die Fee durch ein Signal um Hilfe gebeten. Unsere Feinde wurden dank ihrer Hilfe, zu Feenstaub verwandelt. Oma räusperte sich, also ich muss mich entschuldigen, alles was passiert ist, war nicht meine Absicht. Es ist schon in Ordnung, unterbrach Mr.Breaks. Die Hauptsache ist doch, dass wir uns alle wiederhaben. Valentina legte das Buch auf den Tisch und ich möchte erstmal eine Pause von dem magischen Land haben, sagte sie. Den Rest des Tages erzählten, lachten und umarmten sie sich. Das Buch leuchtete geheimnisvoll.

Ende