shadow

Elena

von Ruth Yorke

Es war einmal ein Mädchen namens Elena. Sie war fünfzehn Jahre alt und ging in die neunte Klasse.
In fünf Tagen würde sie nach Italien fahren mit allen Klassen der stufe neun. Es war ein sehr
schöner Urlaub für alle Kinder. Nach sieben Tagen war die Klassenreise vorbei. Alle hatten Spaß
gehabt und wollten wieder nach Hause zu ihren Eltern und Familien. Als sie auf der Rückfahrt
komische Dinge sahen, die sie auf der Hinfahrt nicht gesehen hatten, und wunderten sie sich. Aber
dann haben sich alle gedacht: „Bestimmt nimmt der Busfahrer eine andere Route.“ Als sie ankamen,
merkten sie, dass die Eltern nicht auf sie warteten und ein Junge meinte: ,,Bestimmt sind wir ein
bisschen zu früh.“ Dann meinten alle: „Bestimmt warten die alle zuhause.“ Als Elena nach Hause
kam, bemerkte sie, dass ihre Eltern nicht zuhause waren. Sie ging zu ihrer Freundin um zu gucken,
ob bei ihr alles gut wäre. Dann, als sie aus dem Haus kam, stellte sich heraus, dass von niemanden
die Eltern zuhause waren. Natürlich haben sich alle gewundert. Aber dann merkten alle, dass sie alles
machen konnten, was sie wollten. Und sie haben eine Party gestartet. Als sie alles aufgegessen und
ausgetrunken hatten, ging es ihnen nicht mehr so gut. Und Elena sagte: ,,Wir müssen unsere Vorräte
sparen, so lange wir nicht wissen wie es läuft.“ Dann gingen Elena und ein paar Freunde die Straße
runter, die eigentlich aus der Stadt rausführen sollte. Aber sie merkten, dass alle Ausgänge aus der
Stadt zu waren, so dass man nicht raus konnte. Also hat Elena eine Versammlung einberufen um zu
sagen, dass sie einen Ausweg finden müssen. Und dass alle ihre Vorräte sparen müssen, weil sie keine
Vorräte aus anderen Städten oder Ländern holen können. Am nächsten Morgen suchten zehn Leute
einen Weg aus der Stadt. Sie gingen zu einem Wald um zu gucken, ob sie da rauskommen könnten.
Plötzlich erschien ein Tier, das es normalerweise nicht gibt. Es war einer Schlange ähnlich. Es hatte
eine rote, blaue, grüne und raue Haut und es hat einen der Jungen gebissen. Er schrie laut und alle
trugen ihn zurück in die Stadt. Sie gingen zum nächsten Haus aber bevor sie ihn ins Haus tragen
konnten, stellten sie fest, dass er tot war. Und dann sagte Elena, dass es „so eine Art von Schlangen
in unserer Stadt nicht gibt.“ Und die Theorie, dass „es nicht unsere Stadt ist, sondern wir woanders
sind.“ Dann wurde es Abend und alle gingen ins Bett. Elena fühlte sich nicht so gut, sie hatte
Bauchschmerzen. Aber dann dachte sie wenn sie schläft, werden die Schmerzen verschwinden. Sie
ging Schlafen. Plötzlich wachte sie in einer durchsichtigen Zelle auf. Sie wunderte sich, warum alles
sich so echt anfühlte. Dann kam ein Mann zu ihr und sagte, „dass es unmöglich seien könnte, dass
sie wach ist das ist uns noch nie passiert.“ Elena fragte: ,,Was ist noch nie passiert?“ „Die Stadt in der
ihr lebt, existiert nicht wirklich. Das hier ist eine Simulation und sobald ihr versucht, die Stadt zu
verlassen, stirbt jemand oder wird verletzt.“ Elena fragte: ,,Warum macht ihr so etwas?“ Er sagte, es
sei für die Wissenschaft. Um zu lernen, wie Jugendliche heutzutage denken und handeln. Dann sagte
er: ,,Wenn du in der Simulation tot bist, bist du auch wahren Leben tot.“ Und: „Du musst wieder
rein, die brauchen dein Wissen.“ Dann hat Elena gesagt, dass sie nicht will. Dann kamen drei
Männer rein und haben sie mitgenommen. Plötzlich war sie wieder auf ihrem Bett. Als sie
aufgestanden war, sah sie, dass sieben Leute ihre Sachen gepackt hatten. Die sieben wollten
losziehen. Elena sagte: ,,Wenn ihr die Stadt verlassen wollt, werdet ihr euch verletzen oder sterben.“

Die sieben Leute haben Elena für verrückt gehalten und gingen los. Elena plante eine Versammlung
mit allen Schülern. Auf der Versammlung kündigte sie an, dass, wenn sie versuchen die Stadt zu
verlassen, sie alle sterben oder sich verletzen werden. Sie sagte, dass alles eine Simulation wäre.
Niemand glaubte ihr. Also gingen alle weg. Nur ihre Freundin Sabrina glaubte ihr.
Plötzlich zog ein Sturm auf und alle begaben sich in Sicherheit. Doch alle dachten es wäre besser mit
dem Bus wegzufahren. Stattdessen haben Elena und ihre Freundin sich einen Bunker gesucht und
haben alles was sie brauchten mitgenommen und sind in einen Bunker gegangen. Sie machten ein
kleines Feuer an und schliefen ein. Sie wachten in einer Zelle auf. Da kam der Chef und gratulierte
ihnen, dass sie gewonnen haben.