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Jugendtreff in Hamburg „In Lurup ist ja sonst nichts los“

Von Melanie Lübke

Der Jugendtreff „Luur-up“ – so verbringen Jugendliche und Kinder hier ihre Freizeit nach dem Schulalltag. Welche schönen Momente kann man zusammen in diesem Treff erleben?

In einem Jugendtreff in Hamburg, Lurup treffen sich Kinder und Jugendliche, im Alter von 12 bis 18 Jahren aus allen Nationen, um gemeinsame Momente zu erleben. Sie treffen sich, um ihre Freizeit gemeinsam zu gestalten und ihre Langeweile zu vertreiben.

Ab 14 Uhr können alle Jugendlichen und Kinder den Treff besuchen, um sich wohl zu fühlen und etwas vor zuhaben. Sie können dort gemeinsam Spiele spielen und zu Mittag essen, bis der Treff um 21 Uhr schließt. „Luur-up“ hat einen Hauptraum, wo Tischkicker, Billard, Sofas und ein Tresen stehen. An dem Tresen werden Getränke und Snacks ausgegeben, um den kleinen Hunger zwischendurch zu stillen. Es gibt noch einen Raum, wo zu Mittag gegessen wird. Im Keller ist der Ruheraum, wo entweder nach einem stressigem Schultag entspannt wird oder Nachhilfe gegeben wird.

Nach einem Interview mit *Paul K.steht eines fest: Sie kommen gerne in den Jugendtreff, um mit anderen ihre Freizeit zu gestalten und ihre Langeweile  zu vertreiben, da dieses im „Luur-up“ sehr gut funktioniert. Dort vergisst man all seine Sorgen und den Schulalltag! Es ist so etwas wie ein zweites zu Hause. Es ist gemütlich. Man kann Spaß haben, aber auch einfach nur in Ruhe abhängen.

„Luur-up“ bietet jeden Tag neue Aktivitäten, an denen Kinder und Jugendliche aller Nationen teilnehmen können. Z.B. ?????

So beschreibt *Paul K. wie er zu der ehrenamtlichen Arbeit im Jugendtreff gekommen ist. Er erzählt, dass die Langeweile ihn in den Treff getrieben hat. Er hatte Spaß daran sich mit anderen zu treffen und etwas mit ihnen zu unternehmen. Sie haben zusammen gegessen und Tischkicker gespielt. Ein Jahr verging und die Leitung fragte ihn, ob er nicht als Ehrenamtlicher im „Luur-up“ arbeiten möchte. Er war sofort dabei und seitdem arbeitet er jeden Mittwoch in dem Treff. Er gibt Getränke und Snacks aus und verleiht Tischkickerbälle. Insgesamt verbringt er hier schon zwei Jahre.