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Mein Leben in der Quarantäne

In einem Dorf, westlich von dem größten Dschungel der Welt lebte eine clevere Familie. Die Familie bestand aus drei Kindern und zwei Erwachsene. Ben war ein abenteuerlicher, 12 jähriger, cleverer und starker Junge. Das Wichtigste an Ben war, dass er couragiert war. Ben hatte Zwillinge als Geschwister, die ohne Pause redeten und Ben nervten. Wenn es sich um Organisation handelte, kannten sich die Zwillinge überragend aus. Bens liebevollen, brasilianischen Eltern waren Forscher, die den kolossalen Dschungel erforschten. Doch am 6.12.2019, passierte etwas grauenhaftes. Ein Virus hat sich angefangen zu bilden. Das Virus nannten sie Corona. Das Coronavirus kam von China bis zu dem Dorf. Später bekamen die Eltern dieses grauenhafte Virus. Die Eltern fühlten sich sehr schwach. Da kam Ben auf eine wundervolle Idee: „Ihr müsstet eine Karte haben, wo draufsteht, wo das Heilmittel ist!“ Der Vater von Ben formulierte: „Vor ein paar Wochen als ich und deine Mutter durch den Dschungel gewandert sind, fanden wir einen alten Stuhl, der echt staubig ist, ihr werdet nicht mal seine richtige schöne Farbe sehen. Neben dem Stuhl lag eine Karte, die auf Griechisch geschrieben war. Ich habe sie übersetzt und es bedeutet, wer diesen Stuhl betritt, hat den ersten Teil vom Verhindern des Virus, doch man muss viel Köpfchen haben, um immer weiter zu kommen. Doch es gibt einen Nachteil: Der Stuhl ist ganz nördlich im Dschungel.“ Am nächsten Tag packten der mutige Ben und die organisierten Zwillinge ihre Sachen, aber sie nahmen nur einen großen Rucksack mit, wo alles drin war: Lebensmittel, Bärenspray, Taschenlampe und viele andere Dinge. Sie verabschiedeten sich von ihrem Dorf und zogen los.

Sie zogen von grün zu grün. Die Sonne schien sehr hell und war gerade jetzt sehr effektiv. Die Geschwister kamen an vielen besonderen roten Pflanzen vorbei, jedoch hier sollte niemand rumsitzen, und forschen und auch nicht die schöne Natur stören. Schließlich zogen sie weiter. Doch dann kam ein leichtes, aber gut zu hörendes Rascheln. Ben drehte sich ganz langsam um, so langsam, dass ihn eine Schildkröte überholen könnte. Mutig rief er: „Leute hört ihr auch dieses Rascheln, falls ja, dann sollten wir wegrennen. Leute! Leute?“ Ben drehte sich um und sah, dass die Zwillinge weg waren. Ben dachte: “Nein was werden Mama und Dad sagen, wenn die Zwillinge einfach verschwunden waren.” Mit Trauer zog Ben tapfer alleine weiter. Auf einmal hörte er ein Auto hupen: BUB! BUB! BUB! BUB! Auf dem Auto saß ein junger Mann mit Kleidung voller Matsch und sein Kopf sah wie ein Vogel aus. Doch hinter ihm saßen zwei Mädchen. Ben glaubte es nicht: Es waren seine nervigen, aber auch mutigen Geschwister. Ben fragte mit Neugier: „Wo wart ihr und wer ist dieser Mann?“ Die Zwillinge antworteten sofort: „Das ist ein Freund von unserer Mutter und als er uns entdeckt hat, nahm er uns sofort mit, weil er auf uns aufpassen will.” Ben hatte neben ihm immer noch ein schlechtes Gewissen während der Fahrt. Der Mann wusste anscheinend, wo sie hin mussten, denn nach den langweiligsten Stunden von Bens Leben waren sie bei einem alten, staubigen Stuhl angekommen. Ben wusste sofort, dass es genau der Stuhl war, den sein Vater ganz genau beschrieben hatte. Ben setzte sich auf den Stuhl er dachte, dass er sinkt, doch der sank nicht. Er blieb für mehr als zwei ungenießbare Stunden stehen. Schließlich sank der Stuhl. Er sank schneller als gedacht. Nach dem alle gesunken waren, fielen sie in einen ganz stockdunklen Raum. Man konnte einfach nichts sehen, deswegen nahmen die Zwillinge die Taschenlampe. Als sie wieder sehen konnten, sahen sie, dass es sehr viele Statuen gab, die alle gleich aussahen. Die Statuen hielten alle eine Lampe, die Gold angemalt war, aber die sahen alle nagelneu aus. Der junge Mann hat sich sehr erschreckt, als er die größte von allen sah: „AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!“ Die größte von allen stand so wie ein Superheld und bestand nur aus Gold. Die größte Statue fing dann an zu reden: „Ihr wollt eine Karte für euren Virus richtig?“ „Woher weißt du das?“, fragte Ben. Die Statue antwortete: „Pf. Dazu ist man doch hier.“ „Richtig.“ „Es ist einfach. Seht ihr die anderen Statuen? Die helfen euch, um rauszukommen, wenn ihr den Weg nach draußen wisst, zeigt es mir, wenn ihr es geschafft habt, überreiche ich euch die Karte. Ben rief: „Wir teilen uns auf. Einer geht immer einen hinter und vor die Statuen. Die Suche begann im Spaß, doch dann wurden alle immer genervter. Sie kamen die ganze Zeit an Sackgassen. Das Team traf sich wieder in der Mitte. Da hatte eine der Zwillinge die beste Idee ihres Leben. Sie sagte: „Seht ihr wie das Gold der Statuen in der Mitte scheint, das sollte der Weg sein.“ Als sie diese Worte gesagt hatte, kam ein Seil, wo sie draufkletterte. Es hatte tatsächlich geklappt. Alle sind wieder rausgekommen. Als Ben rausklettern wollte, überreichte ihm die Statue die Karte. Oben angekommen, lasen sie die Karte. Das Team musste in dem Atlantischen Ozean einen Tempel finden, wo das Heilmittel drin ist. Der junge Mann hatte ein Boot, womit das Team fahren konnte. Sie liefen zu seinem Boot. Alle stiegen nervös ein und dann begann die Fahrt. Die Zwillinge waren Seekrank, deswegen schliefen sie die ganze Zeit. Schließlich kamen sie an ihrem Ziel an. Ben zog ein Schwimmanzug an, genauso wie der alte Mann. Die Zwillinge schwammen mit ihren normalen Kleider. Alle tauchten runter. Ben sah sofort etwas leuchten, wo er dann hin schwamm. Alle sind mit ihm geschwommen, sogar die Fische. Als er den Tempel berührte, erstrahlte alles in einem hellen Glanz. Ben und seine hilfreichen Kameraden gingen hinein. Da hörten sie von allen Seiten eine Stimme: „Das dahinten ist das Heilmittel, geht einfach dadurch, ohne getroffen zu werden. Holt es euch und fertig.” Doch dann löste der Mann alle Fallen aus und rief: „Das einzige was ich wollte, ist euch zu töten, weil ich eure Familie hasse.“. Sie sprangen zur Seite und wurden fast von den Pfeilen getroffen. Die Geschwister konnten den Kanonen und den spitzen Pfeilen ausweichen. Auf einmal hatte Ben eine Idee: „Wir benutzen den Verräter als Schutzschild.“ Ben sprang auf den Fremden, hielt ihn ganz fest und nutzte ihn als Schutzschild. Er ging mit Mut zum Heilmittel schnappte es sich und die Geschwister verschwanden. Der verrückte Fremde lag da Tod auf den Boden.

Die Geschwister gingen zurück und konnten rechtzeitig alle wieder gesundmachen. Sie wurden als Helden des Dorfes ernannt. Sie sind auch heute noch die Bekanntesten der Erde und haben einen Nobelpreis gewonnen.

– Safealdien Ayoub