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Nazifee und der Literaturwettbewerb

Von: Fatemeh

Kapitel 1
Nazifee wurde in der Türkei geboren. Sie wohnte in einem Dorf. Sie kann lesen und schreiben. Nazifee war ein schönes Mädchen, mit blonden Haaren und blauen Augen. Sie war 1,70m groß und sehr dünn. Nazifee wohnte mit ihrer Mutter in einer kleinen Hütte. Das Dorf hat keine Schule mehr, weil früher die Schulen durch ein Feuer zerstört wurde.
In diesem Dorf gab es viele Familien, sie hatten Kinder und auch Töchter. Alle Kannten Nazifee, weil sei immer sehr freundlich zu allen war.
Nazifee wünscht sich zu studieren. Sie will nach Istanbul fahren. Aber leider kann sie nicht wegfahren, weil ihre krank und allein ist. Sie kann ihre Mutter nicht alleine lassen.
Ihre Mutter hieß Pakise, sie war 60 Jahre alt. Ihre Mutter saß den ganze Tag zu Hause und nähte. Das Wichtigste war und blieb für Nazifee die Gesundheit ihrer Mutter. Nazifee hatte sich dazu entschieden, zu helfen. Sie wollte allen Kindern lesen und schreiben beibringen. Sie lud dafür die Kinder zu sich nach Hause ein.
Denn Nazifee hatte viele Bücher. Ihr Lieblingsbuch war der Erste Teil von Harry Potter. Sie mochte solche Geschichten. Ihre Bücher waren sehr interessant.
Sie konnte gut zeichnen. Manchmal ging Nazifee in den Wald und zeichnete auf einer Staffelei, die sie mitnahm. Sie setzte sich immer zwischen den Wasserfall und Baum.
Sie zeichnete sich oft selber.
Eines schönen Tages, als Nazifee aus dem Haus ging um in den Wald zu gehen. Sah sie ein schönes Haus. Es sah aus wie ein Schloss. Nazifee stellte ihre Staffelei vor das Haus, als sie anfing zu zeichnen, sah sie einen Mann. Er sah aus wie ein Prinz.
„Wow, sie ist echt schön“, sagte er.
Der junge Mann sah Nazifee verwundert an. Er kam näher und schaute auf die Staffelei.
„Das Bild sieht wunderschön aus.“, sagte er.
Nazifee freute sich und sagte: „Vielen Dank.“
Er fragte sie nach ihrem Namen und wo sie wohnt. Nazifee antwortete auf seine Fragen.
„Wie heißen sie?“, fragte Nazifee.
„Ich heiße Juan“ antwortete er ihr.
„Schön sie kennenzulernen“
„ich finde es auch schön sie kennenzulernen“ sagte er.
„ich muss nach Hause laufen, weil meine Mutter krank ist“
„Können wir uns morgen treffen?“, fragte Juan bevor Nazifee ging.

Nazifee atmet tief ein.
„Ok morgen hier um zwei.“
„Gut dann sehen wir uns morgen.“, verabschiedete sich Juan von Nazifee.

Nazifee ging nach Hause. Es war schon später Abend. Sie setzte sich zu Hause neben den Kamin. Ihre Mutter trank Tee und sie las ein Buch. Nazifee schweigt und sagt nichts. Plötzlich klopft es an der Tür. Sie ging zu Tür und sah das es der Junge war.
„Ich wollte dich unbedingt sehen.“, sagte er zu Nazifee.
Nazifee war überrascht, weil sie nicht damit gerechnet hat.
„Ich wollte sie fragen sie mit ihren Bildern an einem Wettbewerb teilnehmen möchten.“ , fragte er.
„Ich fahre morgen nach Istanbul und treffe mich mit einem Kollegen, deswegen kann ich sie Morgen doch nicht mehr treffen.“, erklärte er ihr.
„Na klar. Kein Problem.“, antwortete Nazifee und freute sich dabei sehr.
„Ich habe noch mehr Bilder die ich ihnen zeigen kann.“, bot Nazifee Juan an.
„Ja sehr gerne, dass würde mich sehr freuen.“, erwiderte Juan.

Eine Woche später hat Nazifee weitere Bilder vorbereitet. Sie hatte Sorgen, weil er sich nicht gemeldet hatte. Sie wartete darauf, dass er sich meldet.. Nazifee ist ein geduldiges Mädchen. Nach zwei Tagen kommt für Nazifee ein Brief von Juan. In dem Brief schreibt er, dass er im Krankenhaus ist. Nazifee war sehr traurig, weil Juan im Krankenhaus ist.
Sie entschied sich nach Istanbul zu fahren. Natürlich nur mit dem Einverständnis ihrer Mutter.
Nach ein paar Stunden kommt sie in Istanbul an und sucht das Krankenhaus, in dem Juan ist. Schließlich fand Nazifee das Krankenhaus. Sie ging an die Rezeption und fragte nach Juan. Die Pflegerin führte sie in den Raum, in dem Juan lag. Nazifee sah Juan, auf dem Bett liegen. Er sprach mit seinen Kollegen über Nazifee.
„Hallo Nazifee, kommen sie bitte rein.“ Bat Juan.
Nazifee betrat den Raum und begrüßte den Kollegen von Juan.
„Es freut mich dich wiederzusehen Nazifee, das ist mein Kollege. Er würde gerne mit dir arbeiten.“ Teilte Juan Nazifee mit.
„Sind sie damit einverstanden? Möchten sie nach Istanbul?“, fragte der Kollege Nazifee.
„Leider kann ich nicht, weil meine Mutter sonst alleine ist. Und ich kann sie wirklich nicht alleine lassen.“, antwortete Nazifee.
„Sie können jetzt nach Hause fahren und ihre Mutter fragen ob sie mit ihnen hierherziehen möchte.“, versuchte der Kollege sie zu überzeugen.
Nazifee fuhr nach Hause. Ihre Mutter war entschlossen mit ihr zu kommen. Beide fuhren nach Istanbul. Juan und Nazifee haben geheiratet und eine Schule in einem Dorf gegründet, zu der sie manchmal gehen.