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Nicht jedes Wohnzimmer ist gemütlich

Die Fahrschule ist am Eidelstedter Platz in Hamburg west, deren Besitzer ist mit zehn Jahren von Pakistan geflüchtet und hat viel erreicht. Herr Ahmad kommt aus dem Iran und kam als Zehnjähriger nach Deutschland.  Er spricht flüssig deutsch und wohnt in einem Reihenhaus. Er hat sich selbst alles erarbeitet und auch seine beiden Geschwister wohnen in einem Reihenhaus.
Seit drei Jahren hat er eine Fahrschule, und er hat seit 15 Jahren ein Taxenbetrieb. Die Fahrschule ist ganz gemütlich dekoriert. Um 18:30 Uhr fängt der Unterricht an. Die Schüler sind meist um 18:15 da.
Trinken ist während des Unterrichtes erlaubt. Doch essen ist wegen dem lauten Rascheln nicht erwünscht. Meist sind es 20 Teilnehmer. Die meisten kommen  von der Ausbildung dorthin.
,,Warum fühlen sie sich hier in der Fahrschule wohl?“
,,Hier, wenn man sitzt und sieht, was man erreicht hat, bin ich sehr stolz auf meine Gelddruckmaschine.
Das Auto ist auch sehr wichtig für mein Wohlfühlen, da ich damit den ganzen Tag arbeite. Für mich ist es wie ein Wohnzimmer und man fühlt sich nicht in jedem Wohnzimmer wohl. “
Spielen die Mitarbeiter eine große Rolle für ihr Wohlfühlen?
,,Also schon. Wir haben hier Deutsche und Südländer als Mitarbeiter. Ich verbringe lieber mehr Zeit mit den Ausländern, da wir auf dieselben Sachen achten, wie zum Beispiel auf Schweinefleisch.“
Da Herr Ahmad selbständig werden wollte und auch was mit Autos machen wollte, hat er eine Fahrschule gegründet. Außerdem bringt er anderen Leuten gerne etwas bei.
Jeder Fahrschüler bei der Fahrschule “ I Drive“ weiß, dass er dort nicht abgezogen wird. Jeder Schüler dort ist ein Ausländer. Meist sind es 17 jährige, die für begleitetes Fahren dort sitzen. Die Wahrscheinlichkeit zu bestehen liegt bei 85%,  und es ist die günstigste Fahrschule in der Gegend, deshalb auch die mit den meisten Schülern.
Es gibt über 5000 Fahrschulen in Hamburg. Die Fahrschulen werden von den Schülern finanziert. Bei „I Drive“ erledigen zwei Sekretärinnen den ganzen Papierkram, sodass am Ende Herr Ahmad nur noch unterschreiben muss. Das Ziel der Fahrschule ist es, eine Erfolgsquote von 100% zu erreichen. Außerdem ist es auch sehr moderner Unterricht, was so viel heißt, dass es dort keine alten Lehrer gibt. Die jungen Lehrer sind sehr nett. Vor der Prüfung kriegt man volle mentale Unterstützung. Egal aus welcher Nation.  Wenn man seinen Führerschein kriegen will, und zwar schnell, sollte man sich an „I Drive“ wenden. Die Statistiken sprechen für sich.