shadow

Befreit

Leonie Palm

Meine Spitzhacke gräbt sich immer wieder und wieder in den harten, schlammig grünen Stein, bricht Blöcke aus dem Fels und bohrt sich weiter in die Erde. Der Schweiß ist überall, er rinnt mir in Bächen den Hals und Rücken runter. Die Sonne brennt unerbittlich auf meinen verbrannten Körper, sie zeigt keine Gnade. Ich halte kurz inne mit meiner Arbeit für eine Verschnaufpause. „Nur nicht zu lang Eco!“, ermahne ich mich innerlich. „Sonst werden die Robosuits auf dich aufmerksam.“

Die Robosuits – das sind unsere Bewacher. Sie kontrollieren alles, von der Arbeit bis hin zu unserem Schlaf. Die Robosuits sind keine wirklichen Roboter, es sind bloß Anzüge in denen Menschen drin stecken. Sie kamen hier her auf diesen neuen Planeten, mit uns in Reagenzgläsern im Schlepptau. Die Robosuits sind skrupellos, kennen kein Mitgefühl und geben Befehle. In ihren Augen sind wir Heavies nichts, für uns gelten keine Gesetze, wir die ja so unmenschlich sind. Wir müssen für sie die Drecksarbeit machen, da sie hier auf dem Planeten ohne uns nicht überleben können. Denn hier gibt es Steine die ein hohes Maß an Energie besitzen, dafür aber auch giftige Dämpfe ausstoßen. Die Robosuits schützen die Menschen vor den Gasen und der hohen Schwerkraft, durch die ihre schwächlichen Körper zusammenbrechen würden. Wir Heavies sind durch die Modifizierung hingegen schwer und groß, stärker und ausdauernder und können sogar im Dunkeln sehen. Unsere Augen sehen aber anders aus, bei uns fehlt das Weiße, es ist bei uns Blau und geht in die Pupille über. Ich lasse meinen Blick etwas umherschweifen und sehe von weitem die alltägliche Karawane in Richtung Lager fahren. Jeden Tag fährt ein Trupp von uns unter Aufsicht eines Robosuitteams zu einem Raumschiff, das vor Jahren abgestürzt sein soll. Sie versuchen es zu bergen, weil es genau über der Stelle runtergekommen ist, wo sich eine sehr, sehr große Menge an Energiesteinen befindet. Nur kehrt nie einer von so einer Expedition zurück und das Raumschiff wurde auch noch nicht geborgen. „Ich muss jetzt weiter machen “ , denke ich und will gerade wieder loslegen, als es passiert. Am Fels neben mir bricht einer meiner Sklavenkameraden zusammen. Er atmet nicht mehr, entweder ist er tot oder auf dem besten Weg dahin. Da sieht man mal wieder, dass auch wir nicht aus Stahl gefertigt sind. Denn auch wenn wir die Dämpfe besser vertragen, so sind sie auch für uns giftig. Niemand von uns wurde je älter als sechs Jahre.

Ich will ihm helfen, doch sofort sind die Robosuits zur Stelle: „Sklave 2360, nicht bewegen.“ Ich schäume vor Wut „Ihr könnt ihn doch nicht einfach so liegen lassen!“, schreie ich. „Sklave 2360, still sein!“ Ich muss mich echt zusammen reißen, um den Mund zu halten, wenn ich nicht so enden will wie mein Kollege am Nachbarfels. Ich glaube er heißt, oder viel mehr hieß, Lock. Ich kannte ihn nicht sonderlich gut. Trotzdem finde ich es nicht richtig, was mit ihm passiert. Die Robosuits nehmen ihn an Armen und Beinen und werfen ihn regelrecht auf eine Schwebetrage, ich kann noch sehen, wie einer der Robosuits ihn in einen Transporter legt und in Richtung Ausgang fährt. Jetzt wendet sich der eine noch mal mir zu und befiehlt: “Sklave 2360, zurück an die Arbeit!“ und verpasst mir einen Stoß.

Ist ja gut!“, rufe ich. Ich hacke weiter auf meinen Fels ein und denke dabei an ihre Gesichter.

Am Abend werden wir alle in Transporter verfrachtet und zurück in unser Lager gebracht. In der großen Halle erhalte ich meine rationierte Essensration und setze mich an einen der kalten Metalltische. Mein bester Freund Harvey sitzt neben mir und erzählt allen schon wieder Quatsch. Das mag ich so an ihm, obwohl wir in so einer Scheißlage stecken, hat er immer noch einen Witz auf den Lippen. Jetzt wendet er sich mir zu: „Na Blondschopf, ist was passiert bei dir, du siehst so ernst aus?“

Es ist tatsächlich etwas passiert“, sage ich. „Es hat schon wieder einer nicht geschafft.“

Was?!“, ruft Harvey aus, das Lächeln ist ihm aus dem Gesicht gewichen. „Das ist schon das dreißigste mal diese Woche.“

Ich weiß“ , antworte ich. „So kann es doch nicht weiter gehen! Wir müssen etwas unternehmen. Wir schuften uns jeden Tag fast zu Tode, nur damit wir am nächsten Tag von vorne beginnen können!“

Aber was willst du denn machen?“ fragt mich Harvey leicht gereizt. „Sollen wir die Robosuits einen nach dem anderen erwürgen? Na, dann mal los, denn falls du es noch nicht bemerkt haben solltest, die sind aus Stahl, und so stark bist du nicht, dass du es mit jedem aufnehmen kannst, zumal sie auch über ausreichend Waffen verfügen!“

Davon spreche ich doch gar nicht!“, fahre ich ihn an. „Ich will alle hier raus bringen! Und dazu müssen WIR zwei erstmal hier raus.“

Du redest von Flucht?“ , fragt mich Harvey fassungslos.

So ist es“ , antworte ich. „Und ich habe vielleicht schon eine Idee.“ Harvey sieht mich perplex an „Du hast eine Idee?“

Okay“, verstohlen beuge ich mich vor. „Wie du weißt, werden die Toten in einen Transporter gebracht und raus ins Ödland gefahren. Ich hatte mir gedacht, dass wir uns einfach tot stellen, dann müssen sie uns auch in Transportern wegschaffen, wenn wir zu Zweit sind, überwältigen wir den Fahrer und fahren zu diesem Raumschiff. Ich glaube es steckt mehr dahinter als seine bloße Bergung, vielleicht verstecken sie etwas im Raumschiff, das ihnen nützlich sein könnte. Und wenn es ihnen etwas nützt, nützt es vielleicht auch uns.“

Du weißt schon, dass von den Bergungstrupps noch nie einer zurück gekehrt ist, oder? Und das hat auch seinen Grund. Erstens weiß niemand so genau, wie tief es eigentlich liegt und zweitens weiß jeder, dass da, wo es liegt, eine hohe Konzentration an giftigen Dämpfen besteht. Das halten nicht mal wir aus!“ Ich sehe Harvey verzweifelt an. „Wir müssen es aber versuchen, es ist unsere einzige Chance!“ Harvey sieht mir in die Augen. „Und du bist sicher, das klappt?“

Natürlich nicht, es kann alles passieren.“

Harvey seufzt abermals. „Na schön, tun wir’s.“

Ich versuche nicht zu atmen, mein Blick ist starr nach vorne gerichtet.

Die Robosuits sehen etwas unschlüssig aus, offenbar wissen sie nicht so recht, was sie mit zwei Toten machen sollen. Schließlich entschließt sich einer von ihnen, uns zusammen in einen Transporter zu legen. Drinnen ist es angenehm kühl. Ich merke, wie wir losfahren. Nach einiger Zeit stoppt der Wagen, dann geht es weiter. „Das muss die Grenze gewesen sein“, denke ich. Wir warten noch ein wenig bevor ich Harvey das Zeichen zur Übernahme gebe.

Jetzt!“, rufe ich und packe den Fahrer von hinten, während Harvey sich das Lenkrad greift. Ich drücke am Hals des Robosuits so fest ich kann zu, doch dieser wehrt sich mit Händen und Füßen. Er versucht nach seiner Waffe zu greifen, doch Harvey schlägt ihm mit dem Ellenbogen in den Bauch. Das gibt mir genug Zeit die Fahrertür aufzustoßen und den Robosuit hinauszuwerfen.

Ich übernehme“, sage ich zu Harvey und setze mich auf den Fahrersitz. Harvey lacht. „WOW! Wir haben’s geschafft, hätte nie gedacht, dass wir es so weit schaffen!“

Erstmal müssen wir zum Raumschiff kommen“, meine ich weniger euphorisch.

Die Schlucht ist gewaltig, sie erstreckt sich über mehrere Kilometer, doch Harvey und ich finden ohne große Mühe die Stelle, wo das Raumschiff abgestürzt sein muss. Man kann noch Stahlreste und Überbleibsel erkennen, außerdem ist hier ein riesiges Loch in der Felswand.

Oh Mann, und da willst du runter?“

Ich nicke beklommen. „Jetzt bleibt uns eh Nichts anderes mehr übrig.“

Ich stehe an der Kante und blicke zu Harvey. „Okay, ich nehme das Seil aus dem Transporter und du seilst mich nach unten ab. Wenn ich dreimal ziehe, dann holst du mich wieder rauf.“

Alles klar“, sagt Harvey. „Und hier nimm die Taschenlampe mit!“

Ich hole tief Luft, um möglichst lange nicht die giftigen Dämpfe einatmen zu müssen, knipse die Taschenlampe ein und gebe Harvey ein Zeichen zum Herunterlassen.

Immer wieder leuchte ich mit der Taschenlampe nach unten, kann aber noch nichts erkennen. Die Steine werfen ein düsteres, bedrohliches Licht zurück und ich will eigentlich nur noch hier raus.

Als ich wieder nach unten schaue, sehe ich es: das Raumschiff hängt auf einer Art Vorsprung. Es sieht ziemlich ramponiert aus. Die Tragflächen fehlen komplett. Es liegt reichlich Schrott herum und das Cockpit ist eingedrückt. Ich bin nur wenige Meter oberhalb davon und ziehe am Seil, um Harvey zu verstehen zu geben, dass er anhalten soll. Ich muss mich etwas beeilen, mein Sauerstoff wird langsam knapp. Ich versuche mich näher zum Vorsprung zu schwingen, indem ich mich von der Felswand abstoße. „Nur noch ein kleines Stückchen“, denke ich und will noch mehr Schwung holen, als ein Ruck durch das Seil geht. Ich knalle mit voller Wucht gegen die Felswand, die Taschenlampe gleitet mir aus den Händen. Ich schlittere an der Felswand entlang, bekomme die Kante des Vorsprungs zu fassen und halte mich an ihr mit aller Kraft fest. Ich habe das Gefühl, als würde mir mein Arm abreißen, doch ich lasse nicht los. Ich ziehe mich mit Armen und Beinen auf den Vorsprung und bleibe erstmal liegen. Meine Seite brennt wie die Hölle, ich habe mir alles aufgerissen, aber am schlimmsten pocht mein Arm. Ich muss ihn mir verdreht haben. Er scheint aber zum Glück nicht gebrochen zu sein. Ich atme schwer, Luft anhalten ist jetzt unmöglich. Ich bin nur froh, dass ich im Dunkeln sehen kann. „Was zum Henker ist passiert?“ Das Seil ist nicht mehr straff, es hängt schlaff herunter. Ich rapple mich wieder auf, ich muss zum Raumschiff. „Um das Seil werde ich mich gleich kümmern, sage ich mir und vermeide es dabei, an Harvey zu denken. In der Seite des Raumschiffs ist ein Loch, durch das ich mich unter Schmerzen zwänge. Im Inneren ist alles durcheinander. Zerbrochene Scheiben, verbogener Stahl. Ich versuche, die Waffenkammer ausfindig zu machen, lande aber zweimal in unbekannten Korridoren. Nach einigen Mühen, noch mehr Schürfwunden und noch weniger Geduld finde ich sie endlich. Es ist unglaublich was ich sehe: Unmengen an Schusswaffen, Plasmabomben, Feuerwerfer und jede Menge anderes Zeug. „Zum Glück ist es abgestürzt “, denke ich „ Nicht auszumalen, was sie mit uns dann gemacht hätten, wenn sie das hier alles in ihre Finger bekommen hätten.“ Ich schaue mich noch weiter um, und da sehe ich sie: Die perfekte Waffe für uns, eine EMP Bombe. Sie liegt in einer Vitrine hinter Glas. Sie wird die elektrischen Leitungen der Robosuits lahm legen und sie somit vernichten. Ich nehme mir eine Eisenstange die auf dem Boden herum liegt, und versuche, damit das Glas einzuschlagen. Erst passiert gar nichts, doch einige Zeit und mehrere Flüche später gibt die Scheibe nach. Ich schnappe mir die Bombe und laufe Richtung Ausgang. Langsam macht sich das Gift bemerkbar. Mich schwindelt und ich muss an der Raumschiffwand kurzzeitig stoppen. Ich krabble aus dem Raumschiff und ziehe dreimal am Seil, doch nichts passiert. „Komm schon Harvey!“ flüstere ich. Ich mache mir jetzt echt Sorgen. Ich will mich gerade wieder dem Raumschiff zuwenden, um nach einer anderen Fluchtmöglichkeit zu schauen, als ich sie sehe: Gravitydrohnen. Diese Dinger sind noch gefährlicher als die Robosuits, sie wurden entwickelt um auszukundschaften, aber vor allem, um zu töten. Plötzlich entdeckt mich eine der Kampfdrohnen, ohne jede Vorwarnung klappt der Mündungslauf einer MG aus und ich sehe nur noch die Mündungsblitze. Ich hechte gerade noch so ins Raumschiff zurück, während hinter mir der Vorsprung in einem Kugelhagel versinkt. Ich sprinte zum Waffenlager und greife mir eine Plasmakanone, die Bombe lege ich vorsichtshalber zurück in ihre Vitrine. Gab es nicht vorne am Cockpit einen Schalter zum Verriegeln? Ich schleiche langsam in Richtung Ausgang. „Mist, die Drohnen lauern dort auf mich.“ Ich quetsche mich an die kalte Wand des Raumschiffs. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals, ich bin sichtlich angespannt. Mein Arm pocht noch immer unangenehm und das Blut läuft mir an der Seite herunter. Ich atme tief durch und sprinte an den Drohnen vorbei in Richtung Cockpit. Eine der Drohnen jagt sofort hinter mir her und ich ducke mich unter ihren Schüssen weg. Ich presse mich an die Innenwand des Cockpits und die Drohne kommt herein geschossen. Suchend sehen sich ihre elektronischen Augen um. Ich drücke auf den Abriegelungsknopf und springe gerade noch so durch die sich verschließenden Türen nach draußen. „Gefangen! Bleibt noch einer“, denke ich. Ich spähe am Ausgang nur ganz kurz nach draußen, doch die weitere Drohne hat mich schon unter Beschuss. „Das war knapp!“, denke ich. „Ihr Vorteil ist das Fliegen. Ich muss nur Ihre Gravitationsplatte treffen, dann ist sie genauso an den Boden gefesselt wie ich.“ In dem Moment überkommt mich ein heftiger Hustenanfall und ich brauche einige Sekunden, um mich wieder zu sammeln. Dann riskiere ich einen Blick auf die Drohne. Die Platte befindet sich auf der Brust. Ich nehme meine Waffe und all meinen Mut zusammen und trete einen Schritt zur Seite. Ich bin genau in der Schussrichtung. Ich ziele, drücke ab und treffe genau ins Schwarze. Es brutzelt auf der Brust der Drohne, sie scheint irgendeinen Systemfehler zu haben, das ist der Moment, auf den ich gehofft habe. Ich laufe auf die Drohne zu und schreie dabei aus vollem Leibe. Dann ramme ich das Ding mit aller Kraft über den Rand des Vorsprungs. Ich kann noch sehen, wie sie fällt und für immer verschwindet. „Nichts wie weg hier.“ Ich gehe zurück in das Raumschiff, hole die EMP Bombe und nehme mir einen der Notfall Jetpacks. Es ist ein altes Jetpack und es funktioniert nicht mehr so gut, doch ich schaffte es, abzuheben und das Raumschiff mit den Drohnen hinter mir zu lassen. Der Sturz und der Kampf hatten mich ziemlich ausgelaugt und jetzt merke ich, dass ich mehrere Streifschüsse abbekommen habe. Ich verliere Blut, doch die Dämpfe machen mir am meisten zu schaffen. Ich kann nicht richtig atmen, meine Sicht ist verschwommen und mein Gehirn vernebelt. Ich sehe den Himmel immer näher und näher kommen, gleich habe ich es geschafft und Harvey und ich können endlich die anderen befreien. In dem Moment rattert und knackst es gefährlich laut im Jetpack „Nur noch ein kleines Stückchen!“ Ich fliege aus der Spalte, löse den Gurt und lasse mich auf den Boden fallen. Kurz darauf gibt das Jetpack seinen Geist auf und endet mit einem leisen „Puff“. Ich rapple mich auf und will Harvey fragen, was eigentlich los war, als ich ihn sehe. Sein T-Shirt ist blutverklebt und verkrustet, sein Gesicht ist leichenblass. Er schnappt nach Luft. Ich gehe vorsichtig auf ihn zu, er lehnt an einem Felsen. „Harvey.“, flüstere ich und knie mich zu ihm hin.

Hey man, du siehst echt scheiße aus“, sagt er leise zu mir. „Hast du es ihnen gezeigt?“ er hustet sehr stark.

Ja, habe ich, aber du solltest nicht sprechen, das macht es nur schlimmer.“

Eco, es ist sowieso zu spät. Meine Wunden sind viel zu tief“, stößt er hervor.

Nein, ich werde dich nicht aufgeben, du bist mein bester Freund!“

Und das werde ich auch immer bleiben.“ Harvey drückt meine Hand. „Versprich mir eines…“

Ich schlucke meinen Kloß im Hals runter und nicke.

Mach sie fertig!“

Das Versprechen halte ich gerne“, sage ich. Harvey lächelt mich an, dann schließt er seine Augen und atmet zum letzten Mal aus. Ich bleibe noch eine Weile so sitzen und halte seine kalte Hand. Dann blinzele ich meine Tränen weg, steige in den Transporter und fahre Richtung Lager. Auf dem Beifahrersitz die Feuerbereite Bombe.

Sieben Jahre sind nun vergangen, seitdem ich die EMP Bombe zündete. Sie legte die elektrischen Leitungen der Robosuits lahm, die Menschen im inneren waren gefangen und starben recht schnell am Sauerstoffmangel. Harvey holten wir nach der ganzen Aktion ab und bestatteten ihn. Unsere Frauen gebaren vor fünf Jahren ihre ersten Kinder, es sind die ersten unserer Art, die nicht gezüchtet wurden. Der Planet gehört jetzt uns. Wir nennen ihn Green Planet und die Robosuits, die haben wir hier nie wieder gesehen.