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Mein Leben in der Quarantäne

Ich werde euch jetzt meine peinlichsten, komischsten, und schönsten Aktionen erzählen, die ich in meiner Quarantäne erlebt habe.

Hausaufgaben, Hausaufgaben und noch mehr Hausaufgaben.

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich habe sehr viele Hausaufgaben um die Ohren. Die meiste Zeit verbringe ich mit meinen Hausaufgaben und wenn mich dann ein Lehrer fragt, ob ich mit den Hausaufgaben klarkomme, dann sage ich immer: „Ja, ich komme mit den Hausaufgaben klar, das sind gar nicht so viele Aufgaben.“ Tatsächlich, ist das Gegenteil die Realität von dem was ich zu den Lehrern sage. Ich bekomme so viele Hausaufgaben, dass ich gar nicht mehr weiß, wo ich anfangen soll, aber ich kämpfe mich da durch.

Die beste Putzfrau namens Melisa

Eines Tages war mir so langweilig, dass ich mich dazu entschieden hatte die Schränke in der Küche sauber u machen. Später fragte ich meine Mama: „Mama, kann ich bitte die Teller aus dem Schrank räumen und es dann saubermachen?“ Meine Mama antwortete daraufhin: „Ja, darfst du, aber pass bitte auf, dass die Teller nicht runterfallen!“ Ich ging zur Küche, nahm ein Teller in meine Hand, damit ich den Schrank aufräumen kann. Doch dann machte es „BÄM!“ und schon fiel mir ein Teller zu Boden. Zum Glück ist mir nichts passiert, aber ich hatte furchtbare Angst, dass ich von meiner Mama Ärger bekomme. Als ich meine Mutter rief, um ihr das zu erzählen, rief sie schon: „Ich weiß, dass du einen Teller fallen gelassen hast, egal ist nicht schlimm, Hauptsache dir ist nichts passiert.“ Ich war sehr erleichtert.

Schafft es Melisa ein Kuchen zu backen?

Ihr werdet gleich herausfinden, ob Melisa es geschafft hat einen Kuchen zu backen. Erstmal ging ich in die Küche und bereitete meinen Teig vor. Den Teig zuzubereiten war einfach, oder war es doch nicht so?
Genau! Es war doch nicht so. Denn ich habe ein Ei auf den Boden fallen gelassen, und vergessen Backpulver rein zu packen. Natürlich habe ich das erst am Ende gemerkt, als es im Ofen war, weil es nicht aufgegangen ist. Als hätte das nicht gereicht, wollte ich kurz am Handy ein Video gucken und habe den Kuchen im Ofen vergessen… Das war dann mal wieder eine Lektion für mich. Was habe ich daraus gelernt? Ab jetzt immer vor dem Ofen warten und gucken, wann der Kuchen fertig ist. Bei eins bin ich mir sicher, beim nächsten Versuch, werde ich das schaffen.

Kommen wir mal zu meinen guten Erlebnissen.

An einem Tag, als die Sonn ein meinem Zimmer stark leuchtete, guckte ich nach draußen und sah einen Obdachlosen, wie er in einem Mülleimer nach Essen suchte. Mein Herz konnte es nicht über sich bringen, einfach weg zu gucken, deswegen ging ich in die Küche, holte eine Banane, schmierte ein Frischkäse Brot, holte etwas zu Trinken und holte aus meinem Sparschwein 10€. Ich zog meine Schuhe an und rannte raus, damit ich die Nahrung an den Obdachlosen geben konnte. Als ich draußen war und ihm das geben wollte, wollte er das Geld nicht annehmen, doch ich gab es ihm trotzdem. Er hat sich bedankt und war sehr glücklich darüber. Versucht Menschen die nicht in der Lage sind sich Essen, Klamotten usw. zu kaufen, zu helfen so viel ihr könnt, denn es schadet euch nicht, sondern macht anderen eine Freude und euch zu einem besseren Menschen

Sport ist kein Mord

Seitdem wir Quarantäne haben, lege ich sehr viel Wert auf Bewegung. Meistens gehe ich mit meiner Schwester joggen. Manchmal strengt es mich an und ich bekomme deswegen Muskelkater, trotzdem gebe ich mein Bestes immer. Es ist ab und zu mal passiert, dass ich runtergefallen bin, aber wir haben bis jetzt keine ernsten Verletzungen erlebt, deswegen lachen wir einfach darüber und gut ist. Wenn ihr auch Sport machen wollt, kann ich euch ein paar Tipps geben, wie ihr zuhause einfach Sport machen könnt. Ihr könnt einen Workout von YouTube anmachen, eine Sport App runterladen oder so wie ich joggen gehen. Nehmt euch einmal kurz 10 Minuten Zeit und bewegt euch. Ich verspreche es, dass es euch fitter macht und ihr werdet euch viel besser fühlen.
Ich hoffe ich konnte euch mit meiner Geschichte „Mein Leben in der Quarantäne“ unterhalten.