shadow

Unsichtbar

von Adam Kubiev

Akt 1

„Nick, wir brauchen dich in der Reparaturabteilung, eine angeschossene C73B wurde eingeliefert“, schrie ein Angestellter aus der Reinigungsabteilung. Ich machte mich auf dem Weg zum Sektor B. Als ich die Maschine sah, lief mir ein Schauer über den Rücken. Es war zwar nur ein Roboter aus Stahl, jedoch war der Zweck seines Daseins beängstigend. 218 Kilo erschaffen, um zu töten, keine Gnade und keine Scheu vor irgendwas, die perfekte Kampfmaschine. „Der Brustpanzer und der rechte Arm muss gewechselt werden“ sagte Alex. Ich schaute verblüfft auf den Roboter „Ist es das was ich glaube.“
„Ja offensichtlich wurde es von einer Railgun der Rebellen erwischt“
„Aber die werden doch nur bei uns hergestellt“
„Die Rebellen haben es geschafft einen von unseren Modellen zu ergattern“ Nun war ich, umso mehr verwundert, da es doch eigentlich unmöglich war, an die Waffen der Mechs zu kommen. „Wie auch immer, hast du Lust später, was trinken zu gehen“, fragte mich Alex. Ich schaute ihn eine Weile an und nickte. Nach einigen Stunden war ich mit der Wartung fertig und am Ende meiner Kräfte. Ich griff nach meiner schwarzen Umhängetasche, die ich täglich mit mir führte. Ich brauchte meine Aufmunterungspillen damit ich den Tag auch überstehen konnte. Die Pillen sind nur dazu da, um die Menschen ruhig zu stellen. Durch solche Methoden versuchen die großen Konzerne Aufstände zu vermeiden. Ich wusste das zwar ganz genau, doch nahm sie trotzdem, ich mein du fragst ja auch nicht einen Fettsack, warum er sich täglich mit Cheeseburger vollstopft. Ich ging zu Alex und fragte ihn wie es nun aussehe mit unserer Verabredung. Er schaute mich an und warf einen Blick auf die Zeit. „Geh schon mal vor, ich komme in 15min nach“. Auf dem Weg zur Ausgangstür sah ich mich noch einmal in der Fabrik um und bemerkte mal wieder unter was für schlechten Bedingungen die Menschen hier arbeiten, mussten. Keine Sicherheitsvorgaben, keine ordentliche Ausrüstung mit Handschuhen oder Helmen, sondern nur eine verdreckte graue Weste mit einem Namensschild. Naja, wenigstens habe ich ja eine halbwegs ordentliche Arbeit im Vergleich zu den meisten aus meinem Distrikt. Ich machte mich auf dem Weg zur Kneipe, als ich die Ausgangstür der Fabrik öffnete, fiel mir die Hitze direkt ins Gesicht. Typisches Schied Wetter würde meine Frau Stella sagen. Ein Auto habe ich nicht so wie die meisten Menschen aus meinem Distrikt. Nach einigen Schritten fing ich an zu schwitzen, die Hitze wurde immer unerträglicher. Plötzlich liefen mir dunkelhäutige Kinder mit zerrissener Kleidung über den Weg. Sie bettelten nach Geld. Ich ging weiter und machte kurze Handzeichen, um zu verdeutlichen, dass ich kein Geld hatte. War Ich jetzt ein schlechter Mensch? Naja, nun so gut verdiene ich ja auch nicht, dass ich mein Geld mal einfach so verschenken könnte. Nach einigen Minuten kam ich in der guten alten Kneipe an. Eine alte Holzhütte mit RGB Streifen, die an den Fensterrahmen entlang in bunten Farben leuchteten. Als ich die Kneipe betrat, war Alex noch nicht da, obwohl ich mir auf dem Weg sehr viel Zeit gelassen hatte. Ich schaute mich um und sah nur wenige Menschen. Hinten auf der linken Seite neben dem Fenster war mein Stammtisch, da ließ ich mich immer nach einem harten Arbeitstag nieder und auch diesmal machte ich es mir dort gemütlich. Nach 15 min traf dann Alex auch ein. Er setzte sich mir gegenüber, ohne ein Wort zu sprechen, erst nachdem er seine braune Lederjacke über den Stuhl hing, fragte er mich, wie es mir ginge. Ich erwiderte mit einem „gut “. „Heute war ein harter Arbeitstag, was?“. „Wem sagst du das, KEULE“, antwortete ich mit einem Grinsen im Gesicht. So fängt jedes Gespräch mit Alex an. Er hat einen guten Sinn für Humor und betrachtet alles immer aus einer positiven Perspektive. Wenn ich Probleme hatte, fragte ich ihn um Rat, da er immer weiß, wie er mich beruhigen kann. Er hat es schon lange akzeptiert, dass er als Sklave unter der Sole der Großmächte und Reichen arbeitet und er geht damit so um, als sei ihm das egal. Heute verhielt er sich jedoch doch anders, er war viel gestresster als sonst. Nach einem kurzen Smalltalk fragte er mich leise, wie es meiner Tochter ginge. Ich erwiderte „Ganz ehrlich, ihr geht es wirklich schlecht, die Infektion breitet sich immer schneller aus und die Medikamente verlieren auch ihre Wirkung, Die Scann Ergebnisse sagen aus, dass sie nur noch sieben Wochen zu leben hat“. Alex schaute mit einem vertieften Blick in sein Whiskeyglas, er schien über etwas nachzudenken. Wenige Zeit später schaute er wieder hoch und sagte: „Ich denke, es gibt eine Lösung für dein Problem.“ Alex wirkte nervöser als sonst. Ich sagte ihm: „Nein, bitte versuch mich jetzt nicht aufzubauen, ich will mir keine falschen Hoffnungen machen.“ „Hör mal, kannst du dich noch erinnern als wir noch früher für diese Kleinkriminellen gearbeitet haben.“ „Hör auf! Du weißt ich habe damit aufgehört, seitdem ich eine Familie habe.“ Meine Wut sammelte sich, wie konnte er sich trauen mich darauf anzusprechen. Er unterbrach mich „Die Rebellen haben sich über den Zeitraum weiterentwickelt, sie könnten deiner Tochter helfen, Es soll heißen, dass sie einen guten Draht zu hochentwickelten Krankenhäusern haben.“
„Wie kommst du drauf, dass sie mir HELFEN würden.“
„Du könntest doch einen Auftrag für ihn ausführen, oder etwas stehlen ich bin mir sicher, dass er die helfen würde.“
„Ich will nichts mehr davon hören und vor allem, sprich nie wieder über diesen Terroristen, das ist Selbstmord.“ Ich nahm meine Tasche und verließ die Bar, ohne ein weiteres Wort zu verlieren, es war schon ziemlich spät am Abend. Ich warf einen kurzen Blick auf den Halbmond, bevor ich mich auf dem Weg nach Hause machte. Habe Ich vielleicht übertrieben, ich mein er wollte mir doch nur helfen. Auf dem Weg daheim dachte ich noch etwas über die letzten Ereignisse meines Lebens nach. Als ich die kurze Betonbrücke überquerte, sah ich ein Grelles Licht am Himmel erscheinen. Ich blieb nur wenige Sekunden stehen, um zu erkennen was es ist. Dann erkannte ich die grellen violetten Farben. Das war eine Rakete. Und sie flog in meine Richtung. Ich lief um mein Leben, dann erfolgte der Aufschlag. Die Explosion brachte meine Ohren zum Klingeln, ich spürte Schmerzen am ganzen Körper und spürte wie mein Körper gegen einen harten Tragepfeiler geschleudert wurde, danach wurde alles schwarz um mich.

Akt 2

Ich sah ein helles Licht, welches mir direkt ins Gesicht schien. War ich tot? war ich auf dem direkten Weg zu Gott? Nein, leider nicht, ich lag im Krankenhaus mit unerträglichen Schmerzen in der Wirbelsäule. Die Schmerzen ließen nicht nach, als ich dann zu meinen Beinen schaute merkte ich, dass die verkrüppelt waren. Ich brach ihn Panik aus. Als der Doktor das Zimmer betrat, sprach er in wenigen Worten. Er sprach davon, dass ich mich auf einem Feuerwaffentestgelände und daher der Staat nicht dafür aufkommen müsse. Wobei das gar nicht stimmte Ich befand mich mindestens 5 Kilometer davon entfernt und außerdem soll sich meine Versicherung nicht dazu bereit erklärt haben meine Operation zu bezahlen. Ich war schockiert und mir fehlten die Worte, ich wusste nicht wie ich reagieren sollte. Der Doktor atmete tief durch und schaute sich unsicher im Raum um. „Wie es aussieht muss ich sie rausschmeißen.“ Er sagte das, ohne mir dabei in die Augen zu schauen. Das Arschloch nahm mich gar nicht wahr. Er schob einen Rollstuhl vor und hob mich an, um mich dareinzusetzen. Ich stand immer noch unter Schock. Er schob mich durch die Gänge aus dem Krankenhaus raus. Ich bekam nichts mehr mit die schmerzen betäubten meine Gliedmaßen das war ein elendes Gefühl. Als wir das Krankenhaus verließen sagten sie, dass meine Frau darüber kontaktiert worden war und dass sie auf dem Weg sei, mich abzuholen. Ohne eine weitere Sekunde zu vergeuden, drehte sich das Arschloch um, mit seinen Händen in seinen Kitteltaschen und betrat wieder das Krankenhaus. Ich habe 15 Jahre meines Lebens für den Staat gearbeitet und die verweigern eine Operation, die maximal eine Stunde dauert. Als mich meine Frau mit einem Taxi abholte brach sie in Tränen aus. Ich habe mich geschämt, Ich wollte nicht, dass sie mich so sieht, so hilflos, mehr tot als lebendig. Jedoch lagen meine größten Sorgen bei meiner Tochter, wie sollte ich ihre Medikamente kaufen können, wenn ich kein Geld mehr verdienen konnte. Nach 30 Minuten sind wir dann vor unserem Zuhause angekommen. Meine Frau schob mich durch die graue Eingangstür ins Wohnzimmer rein. Wir hatten nur eine zwei Zimmerwohnung, die sehr minimalistisch eingerichtet war, da wir uns keine Möbel leisten konnten. Dennoch gab es ein Gemälde, welches im Wohnzimmer hing. Eine kleine Hütte mit grellen Farben stich aus dem Gemälde hervor, während auf einer grünen Wiese, ein altes Automobil aus den frühen 20ern stammt. Es war nur ein Nachdruck, ich mein ein 160 Jahre altes Bild hat einen Wert von 2.000.000 Credits. Seit diesen 160 Jahren hat sich zudem eine Menge verändert, durch die Raumstation Zeus ist eine Riesenkluft zwischen Arm und Reich entstanden. Die Menschen wurden aussortiert, die mittellosen wurden in Ressourcengebiete exportiert, um für die Reichen zu arbeiten, während sich die Reichen in den wirtschaftlich stark entwickelten Städten niederließen. Es gab jedoch auch eine Raumstation, in der sich Abgeordnete und millionenschwere Bürger aufhielten. Von da oben hatten sie eine noch bessere Kontrolle über den Planeten und waren noch besser geschützt vor den Aufständischen. Jedenfalls hatte ich über die Idee von Alex nachgedacht. Ich mein, was hatte ich schon zu verlieren, also griff ich langsam und verzweifelt nach dem Smartphone und rief Alex an. Es dauerte nur wenige Sekunden bis er den Anruf annahm. Ich sagte, dass ich den Rebellen beitreten muss. Alex erwiderte stotternd: „w-warum jetzt auf einmal, …. was ist passiert?“
„Du hast mir die Augen geöffnet, ich war naiv, aber jetzt kenne ich meine Bestimmung.“
„bist du dir Sicher?“
„was ist los, das war doch dein Vorschlag.“
„Okey, beruhige dich, wann soll Ich dich abholen?“
„Morgen“
„Morgen? Nick kannst du mir mal bitte erklären was los ist?“
„Das wirst du noch früh genug erfahren. Ich muss jetzt Schluss machen bis morgen KEULE.“
„wart..“
Ja ich weiß Freunde drücken sich nicht weg, jedoch war es mir in dem Moment gleichgültig, was er sich dabei dachte. Ich lehnte mich zurück im Rollstuhl und blickte zur Decke hinauf. Ist das die richtige Entscheidung? Gibt es keinen anderen Weg oder soll das meine Bestimmung sein? Den weiteren Tag verbrachte ich in Gedanken und Selbstzweifel.

Akt 3

Früh am Morgen um 7.30 Uhr als ich erwachte kümmerte sich meine Frau um mich und half mir aus dem Bett. Ich fühlte mich erbärmlich und in meiner Würde beleidigt. Ich wollte mir gar nicht vorstellen, wie es ihr ging. Ich meine, sie ist mit einem Krüppel verheiratet. Ich fühlte mich in meinem Leben noch nie so nutzlos, doch die Schmerzen ließen wegen den Pillen nach, die ich geschluckt hatte. Sie schob mich zum Esstisch, heute gab es mal wieder Lammfleisch Pastille in Pillenform. Ich weiß gar nicht, warum man immer Fleischsorten unterscheidet. Der Fraß schmeckt doch sowieso nur nach Chemie und besteht nicht einmal aus Fleisch. Zwei Stunden vergingen und Alex traf ein. Ich sah ihn durch das Fenster. Ich schob mich mit einem Arm zum Türrahmen. Als er das Haus betrat und mich sah viel er in eine Schockstarre. Er schaute mich nur wenige Sekunden an, bis er aufgebracht fragte, was passiert sei. Ich erzählte ihm, was vorgefallen war. Er setzte sich neben mich und viel in eine Denkpause, ich ließ ihn etwas Zeit damit er seine Gedanken ordnen konnte. Nach einer Weile unterbrach ich seine Denkpause und klärte ihn über mein Vorhaben auf. Er war etwas skeptisch, jedoch fühlte er sich dazu verpflichtet mir zu helfen. Er schob mich zu seinem Gefährt und half mir beim Einsteigen. Es war dunkelblau und konnte sowohl auf Land als auch auf der Straße fahren. Alex kannte den Weg genau und wusste wo er hin muss. Wir hatten schon einige Kontakte, also gingen wir davon aus, dass es nicht so schwierig sei aufgenommen zu werden. Als wir dann nach 30 Minuten ankamen, hatte ich dann doch ein wenig Angst. Als wir ausstiegen, half mir Alex wieder aus dem Gefährt raus und wieder spürte ich diese unerträgliche Hitze im Gesicht. Ich schenkte der Ortschaft nur wenige Blicke, da ich nicht auffallen wollte. Die Gegend sah gefährlich aus. Es gab mehrere Bewaffnete, die es auf uns abgesehen hatten. Wir betraten eine kleine Hütte, die aus Sperrmüll gebaut wurde. Es kamen sofort zwei bewaffnete Leute auf uns. Der Rechte hatte ein schwarzes Bandana. „Ihr denkt wohl, ihr könnt hier einfach so reinspazieren.“, sagte der mit dem Bandana in einem mürrischen Ton. „Wir wollen mit Owura Kwame sprechen.“, erwiderte Alex selbstsicher.
„Und warum sollte ich zulassen, dass ihr Weißbrote seine Zeit verschwendet?“
„Wir haben Owura etwas zu sagen.“
Bevor der Mann antworten konnte, kam auch schon jemand anders aus der Hütte auf uns zu. Es war Owura, jedoch wusste ich nicht, ob er über unseren Besuch erfreut oder verärgert war.
„Alex, Nick, was führt euch hierher.“ Owura schien glücklich zu sein. Ein Stein fiel mir vom Herzen. Als ich ihm meine Probleme schilderte, wollte er natürlich etwas im Gegenzug haben.
„Ich kann dir leider nicht helfen mein Freund, wir haben alle unsere Probleme.“
„Ich habe gehört, dass du Kontakt zu einem Krankenhaus mit hochentwickelter Technik hast und genau weißt, wie ich meine Tochter dort zur Heilung einschleusen kann. “
„Tja, man hört hier so einiges.“
„Hör mal das Leben meiner Tochter steht hier auf dem Spiel. Ich darf keine Zeit verlieren. Also komm auf den Punkt und sag mir, was du willst!“
„Alles klar, ich verstehe, vielleicht kann ich dir ja doch helfen, aber das wird natürlich nicht umsonst sein. Du arbeitest doch bei Future Industries oder nicht. Also könntest du doch, mir doch die KI- Daten aus dem Zentralsektor besorgen. Du bist der einzige der Zugang hat und weiß, wo sie sich befinden. Das einzige, was du tun müsstest, wäre sie mir , auf einer Festplatte zu bringen. Natürlich würde ich paar Leute aus meinem Team als Schutz mitschicken.“
„Willst du mit den KI-Daten etwa eine eigene Armee aus Robotern aufstellen und eine Revolution starten?“
„Ja, es ist an der Zeit, dass wir handeln und der Ausbeutung ein Ende setzen.“
„Ich bin dabei. Aber selbst mit einem Team werde ich als Krüppel nicht weitkommen, das wäre reiner Selbstmord.“
„Dafür habe ich auch schon eine Lösung!“
Er verschwand hinter den Vorhängen und kam wieder mit einem Exoskelett aus der zweiten Generation. Ein Exoskelett anzubringen, bedeutet SCHMERZEN. Nach einer achtstündigen Operation voller Schmerzen, war das Schlimmste der Mission überwunden. Acht Löcher am Rücken und acht an den Gliedmaßen wurden gebohrt, nun war ich nicht nur „nicht behindert“, sondern auch noch eine Kampfmaschine.

Zusammenfassung vom Ende der Geschichte

Nick, Alex und drei weitere Rebellen stürmen bewaffnet die „Future Industries „
Dabei fallen viele Schüsse auf unschuldige Angestellte der Firma und zwei Rebellen der Crew sterben. Doch die Crew schafft es trotzdem die KI-Daten erfolgreich auf die Festplatte zu übertragen und zur Hauptbasis der Rebellen zu bringen. Der Versuch durch die KI-Daten sämtliche Roboter auf dem Planeten zu steuern ist fehlgeschlagen. Der Versuch sie steuern, führte dazu, dass der Aufenthaltsort der Rebellen auffliegt. Es werden Kampfeinheiten geschickt, um die Rebellen auszulöschen. Nick nimmt seine Familie mit und flieht mit Alex ein sicheres Versteck der Rebellen, welches weit entfernt vom Geschehen liegt. Dort sind Ovura und viele andere Rebellen anzutreffen, welche geflohen sind und sich einen neuen Plan gegen die Regierung ausdenken. Nick spricht mit Ovura über den schweren gesundheitlichen Zustand seiner Tochter und erhält den versprochenen Zugang zu der hochentwickelten Klinik. Nick fährt mit seiner Familie in das Krankenhaus, wo seine Tochter das nötige Gegenmittel gegen die tödliche Infektion erhält. Nicks Tochter wird gesund.